Wirbelsäulentherapie nach Dorn
Die Dorn-Methode wird eingesetzt bei sehr vielen Rücken- und Gelenkproblemen, Kopfschmerzen und andere organische Leiden. Es handelt sich um eine Methode der Volksmedizin.

Dornbehandlungen basiert auf der Vorstellung, Wirbel zu lösen. Dies gelingt nur, wenn die Muskeln bewegt werden. Deshalb schwenkt der Patient ein Bein, seine Arme oder den Kopf, wenn der Dorntherapeut die Wirbel löst. Die Muskeln werden vom Dorntherapeuten überlistet, die Wirbel festzuhalten.

Dr. Michael Graulich aus Ottobeuren hat die Dornmethode mit der Schulmedizin und vor allem mit der Traditionellen Chinesischen Medizin bereichert. So werden jedem Wirbel Organe zugeordnet. Wirbelblockaden und organische Erkrankungen stehen miteinander in Beziehung. Über die Spinalnerven an der Wirbelsäule können bei Wirbelblockaden Informationen vom und zum Gehirn nicht richtig ausgetauscht werden. So gibt das Gehirn falsche Anweisungen an die Organe, und die Krankheit nimmt ihren Lauf.

Die organische Erkrankung hat auch eine psychische Seite. Der amerikanische Arzt Cerney hat eine Tafel entwickelt, die den blockierten Wirbelsäulen-segmenten psychische und geistige Defizite zuordnet. Auch diese Beziehungen werden in der Dorntherapie berücksichtigt. So ist die Methode Dorn auch ein Fenster zur Psyche des Patienten.
Mit der Methode Dorn sollen folgende Dinge bewirkt werden:
  • Die Wirbelsäule flexibilisieren, wodurch das Wohlbefinden gesteigert wird
  • Organe über die Wirbelsäule stärken
  • Geist-Psyche über die Wirbelsäule harmonisieren